Allgemeines
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Allgemein: |
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Alle Schülerinnen und Schüler können
Instrumentalunterricht belegen
Preis: Fr 640.-- pro Semester
Eine Lektion pro Woche
Lektionsdauer: 25 Minuten
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Musikmaturanden: |
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Gratis vom 2. Semester der 3. Klasse
bis Ende 5. Klasse (Obligatorium)
1. Semester 6. Klasse gratis bei Mitwirkung
in Big Band, Chor, Orchester oder Instrumentalschülerkonzerten
Bewertung: Die Musiknote im Zeugnis setzt sich zu
je 50% aus jener der Instrumentalunterrichts und jener des Klassenunterrichts zusammen. Im Rundungsfalle (z.B. 4.75) wird Richtung Klassenunterrichts-Note gerundet.
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Instrumentalschülerkonzerte:
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zweimal im Semester (freiwillig)
Aktuelles
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Instrumentenangebot/Lehrkräfte:
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Grundsätzlich wird Unterricht für alle Instrumente angeboten, auf denen ein Berufsmusiker ein staatlich anerkanntes Lehrdiplom erwerben kann.
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Tasteninstrumente
Mit 88 Tasten und zehn Fingern lässt sich allerhand bewerkstelligen.
Die Klavierlehrer/-in Sabina Conradin, Paul-André Läng, Dominic Boller und Andreas Szalatnay vermitteln Dir das nötige Handwerk, damit Du interpretierend und improvisierend Deine Musik verwirklichen kannst. Du lernst auf mehrere Stimmen gleichzeitig zu hören, und dies sowohl bei klassischen als auch bei Stücken moderner Stilrichtung (Musical, Filmmusik, Pop, Jazz usw.).
Neben der Förderung Deiner eigenen Kreativität (vielleicht hast Du eigene Ideen!) wirst Du aber auch die verschiedenen Stile und Epochen der älteren Musik - vom Barock bis ins 20. Jahrhundert - anhand einer unerhört reichhaltigen Auswahl von Werken für Klavier kennen lernen. Wir freuen uns darauf, Dir diese Welt zu erschliessen und Deine Begeisterung dafür zu wecken.
| Sabina Conradin | 
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| Dominic Boller |  |
Paul-André Läng
Fachvorstand | 
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| Andreas Szalatnay | 
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Streichinstrumente
Zwar haben die Streichinstrumente in der neuen und neuesten Kunstmusik nahezu aller Stilrichtungen etwas von ihrer ehedem unanfechtbar zentralen Stellung eingebüsst.
Ihr massgeblicher Beitrag zur Entwicklung europäischer (zunehmend auch aussereuropäischer) Kultur im weitesten Sinn ist dennoch über mindestens vier Jahrhunderte unbestritten.
Auf der Mittelschulstufe kann und muss der Einbezug von Streichinstrumenten in den Musikunterricht auch dann unverzagt weitergeführt werden, wenn im Zusammenhang mit (begründeten) "Popularisierungsbestrebungen" zeitweise andere Instrumentengruppen in den Vordergrund drängen.
Falls Kopf, Herz und Hand noch immer gleichberechtigt sind, ist der beredte, beseelte Klang einer Violine oder eines Violoncellos der menschlichen Stimme sehr ähnlich
Komponisten wie Bela Bartok, Paul Hindemith, Benjamin Britten und Interpreten/Dirigenten wie Jehudi Menuhin und Leonard Bernstein haben im 20. Jahrhundert neben ihrer täglichen Konzerttätigkeit explizit mit Jugendlichen (und oft eben mit Streichern) gearbeitet und dies medienwirksam dokumentiert.
Zusätzlich zum Einzelunterricht und als Ansporn und Bestätigung für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, im Schulorchester der KSOe mitzuwirken. In den letzten zwei Jahren wurden unter anderem Werke von Georg Friedrich Händel, Johannes Brahms, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn und John Rutter aufgeführt.
Mit herzlichem Dank für das Interesse aller Lehrenden und Lernenden.
Urs Walker Violine |  |
Alain Schudel
Violoncello
www.schudel.ch |
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Franz Winteler
Kontrabass und Panflöte
www.panfloeten.ch
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Zupfinstrumente: Harfe, Gitarre
Der unmittelbare Kontakt mit der Saite über die Fingerkuppen ermöglicht eine reiche und differenzierte Klangentfaltung.
Harfe:
Die Vielfalt der Harfen-Literatur bietet ein umfassendes Repertoire von der Renaissance bis hin zu Pop, Jazz und Folkmusic (v.a. irische und südamerikanische). Neben dem Solospiel gibt es verschiedene Möglichkeiten für Kammermusik, Ensemble oder Orchester. Anfänger beginnen meist auf der keltischen Harfe (Mietmöglichkeiten) und können später zu Pedalharfe wechseln. Lehrerin: Birgit Emge
Gitarre:
Wichtig ist uns, dass Du neben einer umfassenden Grundausbildung Freude, Kreativität und Deinen eigenen individuellen Zugang zur Gitarre findest. Erlangen von Selb-ständigkeit in der Erarbeitung, Gestaltung und dem Umgang mit den musikalischen Ausdrucksmitteln (Dynamik, Klangfarbe, Tongestaltung etc.) bis zur persönlichen Interpretation ist uns wichtig. Neben der traditionellen, klassischen Musik der verschiedenen Epochen kannst Du auch südamerikanische Rhythmen, Flamenco und moderne Stile (Pop, Unplugged, Blues, Improvisation) und das Zusammenspiel und Begleiten kennenlernen. Deine Neugierde und Offenheit helfen Dir dabei. Lehrkräfte: David Beer, Marcel Ege, Ulrich Heinzler und Peter Wenger
Uli Heinzler E-Bass |  |
Holzblasinstrumente:
| Blockflöte | Heinz Bärfuss |
| Querflöte | Heinz Bärfuss, Roland Schmid |
| Panflöte | Franz Winteler |
| Oboe | Gotthard Odermatt |
| Fagott | Stefan Dangel |
| Klarinette / Saxophon | Werner Meienberg |
Blechblasinstrumente:
ist die heute übliche Bezeichnung für die Gruppe der Instrumente im modernen Orchester, zu der die Trompeten, Waldhörner, Posaunen, Tuben und verwandte Instrumente zählen. Charakteristisches Merkmal dieser Instrumentengruppe ist die Art der Klangerzeugung, bei der die Lippen des Spielers die Rolle einer Gegenschlag-Zunge übernehmen. Die Lippenschwingungen, die einen breiten Fächer von Teiltönen anregen, übertragen sich auf die Luftsäule im Messingrohr. Die Blasinstrumente sind dadurch gekennzeichnet, dass die für die †bertragung der Töne so wesentlich beteiligte Luft direkt angeregt wird. Diese Instrumente sind im Prinzip Rohre aus dünnem Messingblech, entweder vorwiegend zylindrisch (Trompete, Posaune) oder konisch (Hörner, Tuben). Das Metall hat im Vergleich zur Beschaffenheit des Mundstücks und zur Bohrung des Instruments weniger Bedeutung für den Klang. Die Tonerzeugung erfolgt bei allen nach demselben Prinzip über das Mundstück. Die Blechblasinstrumente trifft man in allen Stilrichtungen der Musik an.
| Trompete | Heinz Della Torre |
| Horn | René Sachs |
| Posaune | Philipp Powell |
Gesang
| Bettina Weder, Sologesang |
Die Schweizer Alt-Mezzosopranistin erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bei Stefania Huonder. Von 1999-2006 studierte Bettina Weder an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Lena Hauser und schloss ihr Studium im Sommer 2006 sowohl mit dem Lehr- als auch dem Konzertreifediplom mit Schwerpunkt "Lied und Oratorium" ab. Wichtige Impulse erhielt sie im Fach Liedgestaltung von Hans Adolfsen und Prof. Daniel Fueter.
Besonders prägt sie seit 2006 die regelmässige Arbeit in Amsterdam mit der niederländischen Sopranistin Prof. Margreet Honig. Zahlreiche Meisterkurse führten Bettina Weder zudem u.a. nach Deutschland, Frankreich und Belgien. Ihre schauspielerische Ausbildung ergänzt sie zurzeit bei der Regisseurin Elsina Jansen, Amsterdam.
Die Sängerin wurde mit einem Rotary-Stipendium sowie dem Werner und Berti Alter-Preis ausgezeichnet und ist im In- und Ausland in Konzerten und Liederabenden zu hören.
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| Victor Pulver, Bass |
Studium der evangelischen Theologie.
Auslandjahr in Rom mit Unterricht im Belcanto bei Maestro Walter Cataldi Tassoni.
Gesangsstudium bei Prof. Jakob Stämpfli in Bern. Die Folge waren Diplome, Preise und Auszeichnungen. Heute zeichnet sich sein Gesang durch intensive Gestaltung und klare Diktion in einem aussergewöhnlich breiten stilistischen Spektrum von Renaissance bis Jazz aus.
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Schlaginstrumente
Johann Bernard Schlagzeuglehrer |  |