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Allgemeines
 
anthropos
ánthropos métron hapánton
»Der Mensch <ist> das Mass aller Dinge«
Dieser Satz des Philosophen Protágoras (protagoras Protagóras, ca.485-416) gilt für unsere Griechisch-Kurse ganz besonders. Der an sich bedauerliche Umstand, dass sich eher wenige Schülerinnen und Schüler der Herausforderung stellen, Griechisch zu lernen, hat den grossen Vorteil, dass wir uns auf die einzelnen einlassen und sie in einem Masse individuell betreuen und fördern können, wie dies in den sonst immer grösser gewordenen Klassen kaum mehr möglich ist. Die Arbeit in kleineren Gruppen begünstigt eine normale Kommunikation und menschliche Umgangsformen. Die von den Griechen erfundene Demokratie äussert sich unter anderem in einer gewissen Mitbestimmung bei der Lektüre-Wahl.
 
Ruth Harder, Antonia Lüthy Haerter, Pascal Stoffel und Gabriela Trutmann führen an der KSOe Lernwillige zu einer Maturität, die den jungen Leuten die Tore aller Fakultäten öffnet.
 
Die ersten eineinhalb bis zwei Jahre sind v. a. dem Spracherwerb gewidmet (z. T. mit einem Lehrmittel, das von Anfang an mit originalen Texten arbeitet); daran schliesst sich, ausgehend von der Literatur, eine intensive Auseinandersetzung mit der faszinierenden griechischen Kultur an (s. Lehrplan).  
 
 

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