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Wie
unterrichten wir Französisch? |
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Methodenvielfalt |
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Es besteht grundsätzlich
freie Wahl der Unterrichtsmethode und damit Methodenvielfalt. Es gibt
immer verschiedene Wege ein Lernziel zu erreichen. Es liegt in der Kompetenz
der Lehrperson zu entscheiden, wie die Lernziele am besten erreicht werden.
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Lehrmittelfreiheit |
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Grundsätzlich
besteht Lehrmittelfreiheit. Der Sprachlehrgang wird in den ersten zwei
Jahren jedoch nach einem für alle Klassen verbindlichen Lehrmittel
erteilt, welches der Fachkonvent der Französischlehrer evaluiert.
Moderne Lehrmittel bestehen neben Schulbuch aus Audio-CD, HP-Folien, Videobänder
und vermehrt auch CD-ROM.
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Lektüre |
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Möglichst
früh werden schon im Sprachlehrgang Orginaltexte gelesen: Einfache
kleine Zeitungsausschnitte, Werbetexte, Comix... Mit zunehmenden Kenntnissen
und Reife lesen die SchülerInnen und Schüler komplexere literarische
und nicht literarische Texte aller Gattungen: Romane, Essais und Novellen,
Theaterstücke, Gedichte, Drehbücher, Sachtexte...
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Maturitätsarbeit |
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Themenvorschläge
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Medien |
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Verschiedenste
Medien wie Film, Fernsehen und Radio veranschaulichen und aktualisieren
den Unterricht. Aktiver Umgang mit der Videokamera und dem Mikrophon ermöglichen
dem Schüler und der Schülerin erste praktische Anwendungen der
Fremdsprache in Interviews und Reportagen.
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Grammatik |
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Unsere
Schülerinnen lernen in erster Linie eine Sprache reden und schreiben,
in zweiter Linie erst beherrschen sie grammatikalische Regeln. Grammatik
ist nicht Selbstzweck, sondern wird dem Schüler so weit vermittelt,
als sie ihm das mündliche und schriftliche Kommunizieren ermöglicht.
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Computer |
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Das
so genannte Enseignement assisté par ordinateur EAO (engl.
CALL) erlaubt unseren Schülerinnen und Schülern individualisiertes
Lernen mit erprobter didaktischer Software. In den oberen Klassen eröffnen
sich mit dem Internet Informationsquellen und weltweite Kontakte.
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Sozialformen |
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Situatives
Lernen und kommunikative Grammatik erfordert oft andere Lehrformen als der
herkömmliche Frontalunterricht. Gruppen- und Partnerarbeiten, Rollenspiele
und Spiele, Singen und Vortragen sind Sozialformen des Lernens, die im Französischunterricht
gerne angewandt werden.
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Kultur |
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Exkursionen,
Kino- und Theaterbesuche, Internetkontakte und der schuleigene Schüleraustausch
mit der Romandie bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit,
in direkten Kontakt mit der Francophonie zu treten und sich mit ihrer Kultur
vertraut zu machen.
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