Serenade 2005
Text: Lucas Schmid und Raul Keller (3v)Bilder: Mekala Shellvarajah (4r) und Laura Rijks (4p)
Pünktlich begann die Combo mit dem ersten Stück und gewann mit diesem sofort das
Publikum für sich. Halina Stefaniak (6q) unterstützte die Combo im dritten Lied mit
ihrer Stimme, was sehr gut geklungen hat. Leider spielte die Combo nur drei Lieder,
aber es folgte gleich das Sax-Ensemble und auch dieses wusste die Menge zu begeistern.
Es wurde von Sara Tassini (6u) während eines Stückes begleitet, was in meinen Ohren sehr
gut geklungen hat. Auf das Sax-Ensemble folgte das Gitarren-Ensemble, welches drei "klassischere"
Stücke der Rock- bzw. Gitarrengeschichte spielte. Auch hier gab es Gesang von zwei
jungen Damen, Vanessa Triebel und Rosanna Cortese (6u), der jedoch manchmal ein wenig
schwach und dünn klang. Leider passten die Lieder auch nicht ganz zum Thema der
diesjährigen Serenade (Südamerika), das Publikum liess sich davon aber nicht stören.
Das Gitarren-Ensemble spielte drei Lieder und dann kam der KSOe-Chor auf die Bühne.
Der Chor sang sehr gut, leider war die Akustik nicht umwerfend und man hat ihn
teilweise schlecht gehört. Nichtsdestotrotz konnte auch der Chor das Publikum begeistern.
Jeder freute sich auf die Big Band, die nach dem den Chor spielte. Mit den guten Liedern
und einem Cover von Santana, liessen sie den Saal kochen. Als die Bigband ihre Lieder
gespielt hatte, trat der erste Unterstufenchor auf die Bühne. Die Akustik war gut und das
Lied gut eingeübt. Zwischen den Unterstufenchören gab es fliegende Wechsel und zum Abschluss
sangen alle Unterstufenchöre, die von der Rhythmusgruppe begleitet wurden. Leider standen die
Unterstufenchöre dabei etwas im Hintergrund. Man hat gemerkt, dass sich die Chorleiter sehr viel Mühe mit der Vorbereitung der Sängerinnen und Sänger gegeben hatten.
Es gibt wenig Schlechtes zu erwähnen, aber eines muss trotzdem ausgesprochen sein:
Liebes Publikum, es wäre sehr nett, wenn Sie nächstes Mal nicht dauernd in die Lieder sowie in die Soli applaudieren würden. Die Ehrung ist natürlich lobenswert, trotzdem ist es unhöflich, den Solisten in die Soli zu klatschen.
Im Grossen und Ganzen war die Serenade ein voller Erfolg für die Chöre und Musiker.
Jeder ist wahrscheinlich schon auf die nächste gespannt und freut sich auf selbige im nächsten Jahr.




